
Tailwind’s CEO hat 75% der Engineering Belegschaft entlassen müssen . Das ist einerseits tragisch für das Unternehmen selbst: wohl alle LLMs sind auf TailwindCSS trainiert, was die Nutzung von bezahltem Support, wie es Tailwind anbietet, vermehrt überflüssig macht. Andererseits ist es ein weiterer Tropfen ins Fass der AI-Layoffs. Ein weiteres Unternehmen, welches einen Großteil der Mitarbeitenden entlässt aufgrund von KI.
KI verändert die Art der Arbeit. Viele Menschen sind verängstigt darüber, dass sie durch KI ihre Jobs verlieren. Und doch sind es Engineering-Experts, die entlassen werden. Nicht Junior oder Senior EntwicklerInnen, die klassische Anwendungsprogrammierung machen, also Apps, Webseiten oder Computerprogramme entwickeln, sondern tatsächliche EntwicklerInnen, die vermutlich in anderen Firmen mit Handkuss genommen werden (sollten).
Side-Projects sterben
Durch LLMs, Claude Code, Codex, Lovable und Co. sind sämtliche Side-Projects keine wirklichen Projekte mehr, in denen man Dinge ausprobiert, neues lernt und Spaß hat sondern nur noch Projekte des Promtings. Ließt man sich die HN Kommentare zu dem Post Your Sub is now my weekend project durch wird ersichtlich wie viele Leute so agieren. Dieser Wandel ist aber auch verständlich. So sind Side-Projects immer eine Frage der Zeit. Mit LLM’s ist es nun möglich viel mehr in viel kürzerer Zeit umzusetzen. Der Friedhof der Side-Projects wird dadurch vielleicht sogar immer kleiner. Die ganzen LLM generierten APPs / Side-Projects fluten gleichzeitig den Markt und lassen sicherlich an vielen Stellen zu wünschen übrig. Schließlich steckt in diesen Projekten viel weniger Energie und Herzblut.
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When I first heard of dynamicland I wasn’t really able to grasp what the project is about. After watching a set of videos I’m now completly hooked and wish for something like that near me.
Sharing knowledge is so important. With remote work it feels a lot more isolated. I get less external input. I only learn what I want to learn (online) and miss the exchange with others. When visiting university, I learned the most not from lectures but from talking and discussing in between lectures during lunch break or practise sessions.